Geschichte des bfg Fürth

Eine Gemeinschaft wird durch ihre Mitglieder verwirklicht. In der Geschichte des bfg Fürth, die man bis ins Jahr 1849 zurück verfolgen kann, gab es viele engagierte Mitglieder, die mit ihrem Denken und Handeln freigeistiges Leben förderten.

seit Mai 2026Dr. Rainer Rosenzweig – Vorsitzender
Bettina Eder – Kassiererin
Lea Finke – Schriftführerin
2024 – 2026Hansjörg Albrecht – Vorsitzender
Dr. Franz Klebl – stellvertretender Vorsitzender
Bettina Eder – Kassiererin
Lea Finke – Schriftführerin
2022 – 2024Hansjörg Albrecht – Vorsitzender
Dr. Franz Klebl – stellvertretender Vorsitzender
Hildegard Meister – Kassiererin
Lea Finke – Schriftführerin
2018 – 2022Michael Stelter – Vorsitzender
Dr. Franz Klebl – stellvertretender Vorsitzender
Hildegard Meister – Kassiererin
Gertraud Klemm – Schriftführerin
2016 – 2018Michael Stelter – Vorsitzender
2015 – 2016Hugo Belian – Geschäftsführung durch stellvertretenden Vorsitzenden
1979 – 2015Adi Meister – Vorsitzender
1978 – 1979Helmut Häussler – Vorsitzender
1970 – 1978Robert Schmid – Vorsitzender
Wiedererlangung der Körperschaftsrechte
1954 – 1970Walter Koch – Vorsitzender
1952 – 1954Ambros Dietz – Vorsitzender
1951 – 1952Willi Rossner – Vorsitzender
1950 – 1951Reinhold Kistner – Vorsitzender
27.10.1946Wiedergründung
Otto Hasselbacher – Vorsitzender
1933Verbot (Gleichschaltung)
heimliche Versammlungen bei Lehrer Mattuch
bis 1935
September 1927Verleihung der Körperschaftsrechte
1919Neue Genehmigung des „Freireligiösen Sittenunterrichts“
Dezember 1918Forderung nach Trennung von Staat und Kirche
1902 bis zum Verbot 1914„Freireligiöser Sittenunterricht“ von den Lehrern
Wolsdorf, Dr. Peters, Aub, Dr. Hans Schmidt
1875Einführung konfessionell gemischter Volksschulen
18. Februar 187425jähriges Stiftungsfest der „Freien religiösen Gemeinde Fürth“
1871Protest gegen die päpstliche Unfehlbarkeit
1869Beantragung konfessionell gemischter Volksschulen
1867Anerkennung der freireligiösen Gemeinde Fürth als nichtpolitischer Verein durch die Staatsregierung
1859Neukonstitution der 1849 gegründeten (und dann verbotenen) Gemeinde durch Dr. Morgenstern, Bauer und Treuberg
1852Verbot der Gemeinde durch die bayerische Regierung
Februar 1849Gründung der freien christlichen Gemeinde in Fürth
1845Gründung der „Deutschkatholischen Gemeinde“ in Breslau durch Johannes Ronge und Prof. Anton Theiner und Prof. Regenbrecht. Anschließende Missionsreisen durch Deutschland
1844Kritik von Priester Johannes Ronge am Reliquienkult um den „Heiligen Rock“ in Trier. Aufsatz „Gegen Ausbeutung des krassesten Aberglaubens“ durch Robert Blum
1835Formierung einer freiprotestantischen Bewegung auf Anstöße des Theologen David Friedrich Strauß
seit 1832Freiheitsbestrebungen (Hambacher Fest) bis hin zur Märzrevolution mit Beteiligung von Mitgliedern freier Gemeinden

Hugo Belian hat 2014 „Die Entwicklung der freigeistigen Geschichte am Beispiel der Ortsgemeinschaft Fürth“ verfasst. Aus dieser Schrift sind die chronologische Daten bis 2014 entnommen.

Artikel zur Entwicklung der säkularen Verbände im hpd (Humanistischer Pressedienst)

Wer kann weitere Informationen, Dokumente, Geschichten, Fotos …. zur Geschichte des bfg beisteuern?
Wir freuen uns sehr über Ergänzungen und weitere Details!

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