Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der Bund für Geistesfreiheit Fuerth (bfg Fuerth) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaft rechtlich gleichgestellt.
Nie zuvor stand der Justizausschuss des Thüringer Landtags so im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit wie bei seiner jüngsten Sitzung. Eine Ausschussanhörung in einem Landtag interessiert normalerweise nur wenige Menschen. Den Thüringer Linken gelang jedoch ein besonderer Coup, indem sie den Komiker und Entertainer Hape Kerkeling auf die Expertenliste setzten und damit bundesweite Beachtung für ein Thema erzielten, das bislang in Talkshows und Medien diskutiert und bei Demonstrationen eingefordert wird: die Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens.
Nach den jüngsten Skandalen im Wahlkampf rückt eine bisher kaum beachtete Personalie im Umfeld der Berliner Linken in den Fokus. Der propalästinensische Aktivist Ibrahim Ibrahim pflegt Verbindungen zur terroristischen PFLP und feierte öffentlich den verstorbenen Hamas-Führer Yahya Sinwar. Eine Rekonstruktion zeigt, wie extremistische Netzwerke gezielt im Umfeld der Partei mobilisieren.
Wie viel Wissen sich ein wilder Orang-Utan im Laufe seiner langen Entwicklung aneignet, hängt von seinen individuellen Tendenzen für soziales und individuelles Lernen ab. Das ergab eine Studie des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, in Zusammenarbeit mit der Universitas Nasional in Indonesien.
Ist Religion für LGBTQ-Personen eher Risiko oder Schutz? Eine Übersichtsarbeit mit 50 Studien zeigt, warum einfache Antworten zu kurz greifen und es entscheidend auf Identität, Zugehörigkeit und konkrete religiöse Erfahrungen ankommt. Pauschale Aussagen über den Nutzen oder die Gefahren von Religion sind wissenschaftlich nicht gedeckt.
Nachdem die Ethnologieprofessorin Susanne Schröter emeritiert worden war, wickelte die Frankfurter Goethe-Universität das von ihr gegründete und geleitete Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI) ab. Damit endete an der Universität auch die Arbeit eines Instituts, das sich kritisch mit dem Politischen Islam auseinandersetzte. Nun hat Schröter gemeinsam mit prominenten Mitstreitern wie Ruud Koopmans und Ahmad Mansour das „Institut für Demokratie und Islam“ gegründet.