Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der Bund für Geistesfreiheit Fuerth (bfg Fuerth) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaft rechtlich gleichgestellt.
Für eine Liberalisierung des Bestattungsrechts in Bayern Nach einer Umfrage der Verbraucherinitiative „Bestattungskultur Aeternitas“ nimmt die Zahl der Trauerfeiern mit kirchlicher Begleitung immer weiter ab. Viele Menschen wünschen für ihre eigene Bestattung ein pflegefreies Angebot, insbesondere auch außerhalb klassischer Friedhöfe. Einer Liberalisierung im Bestattungsrecht steht eine große Mehrheit offen gegenüber. Anlässlich dessen fordert der Vorsitzende
Bildquelle: Brigitte Winkelmann Am Donnerstag, 13. August 2026, ab 19:30 Uhr folgen die bfgs in der Region also bfg Nürnberg, bfg Fürth und bfg Erlangen der Einladung der Kollegen von der GWUP-Regionalgruppe Mittelfranken, die auf der Sternwarte (Regiomontanusweg 1, Nürnberg, Rechenberg) traditionell zum „Skeptischen Grillen“ einladen. Eine ideale Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bildquelle: Tilman2007, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Im April 2024 reiste ein Mann aus Afghanistan in die Bundesrepublik Deutschland ein und stellte einen Antrag auf Asyl. Wegen seiner Abkehr vom Islam fühlte er sich in seinem Geburtsland verfolgt. Ein Gericht gab ihm nun Recht. Unterstützung bekam der Kläger von der Säkularen Flüchtlingshilfe in Köln und
Der frisch gewählte Vorstand des bfg Bayern mit den Teilnehmern aus den Ortsverbänden. Vorne (von links): Philipp Schramm, Michael Geyer, Gislinde Nauy, Frank Riegler, Anne-Barbara Kindler. 2. Reihe, rechts außen: Bernd Sandner. Foto: © bfg Bayern Ende Mai trafen sich die zehn Ortsgemeinschaften des Bund für Geistesfreiheit Bayern in Nürnberg. Vier Mitglieder aus dem vor
Freigeistige Tradition in neuem Gewand 42 Jahre lang hat Heinz J.G. Gremer vom bfg Kulmbach/Bayreuth die „Freigeistige Rundschau” verantwortet (der Titel wechselte bisweilen zu „Das freigeistige Blatt” und „Unsere Freigeistige Welt”), die der bfg Bayern nun als „Freigeistige Welt” neu auflegt. Der bfg Bayern dankt dem langjährigen Verleger für sein Engagement, auf das er nun
Die Wahlergebnisse in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern unterscheiden sich je nach Religionszugehörigkeit. Während die Linke in Berlin besonders viele Muslime erreichte, lag in Mecklenburg-Vorpommern die SPD unter Christen vorn. Auch das Alter und Geschlecht spielten eine Rolle.
In Hamburg eskalierte am Weltkindertag der Streit um Transmedizin, als eine kritische Protestveranstaltung auf lautstarken Gegenprotest traf. Zwischen Trillerpfeifen, Sprechchören und gegenseitigen Vorwürfen geriet die eigentliche Frage aus dem Blick: Wie lässt sich über medizinische Behandlungen von Kindern und Jugendlichen sachlich streiten? Der Konflikt zeigt, wie schwer es inzwischen fällt, politische Gegensätze auszuhalten, ohne die jeweils andere Seite mundtot machen zu wollen.
Können Nachrichten Menschen zu klimafreundlichem Verhalten motivieren? Das fragte sich ein interdisziplinäres Forschungsteam in Graz. Ihre Antwort lautet: ja, mit vielen Abers.
Im Vorfeld seines Vortrags auf dem „Symposium Kortizes“ am Samstag in Nürnberg spricht der Neuroinformatiker Prof. Christoph von der Malsburg im Interview über die zentralen Schwächen moderner Deep-Learning-Architekturen. Er erläutert, warum Maschinen ohne Verankerung in einer realen und sozialen Umwelt keine echte Autonomie entwickeln können, welche Parallelen und Unterschiede zum menschlichen Gehirn bestehen und wie die Zukunft einer biologisch inspirierten KI aussehen könnte.
Die Dortmunder Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen 105-jährigen, der als Wachmann in einem NS-Straflager stationiert war. Das Verfahren kommt viele Jahre zu spät.